Erika Pluhar – eine Frau wird 80

In „Gegenüber“ erzählt Erika Pluhar auf eine Weise vom Alter, die mit dem Unausweichlichen versöhnt, nicht zuletzt durch Humor. Mit „Die öffentliche Frau“ hat Erika Pluhar eine andere Art der Autobiografie ver­fasst: zwischen Fiktion und Realität. Persönlich, berüh­rend und fesselnd. In „Spätes Tagebuch“ schreibt Erika Pluhar auf ebenso sensible wie schonungslose Weise über das Alter, Sehnsüchte und Ängste. Poetisch, lebensnah und intensiv.

Erika Pluhar Pluhar „Gegenüber“, „Die öffentliche Frau“ und „Spätes Tagebuch“ € 50,–; Residenz Verlag

 

Henriette Lauber blickt auf ein kreatives und arbeitsreiches Leben zurück. Als Cutterin von Kinofilmen tauchte sie in spannende Welten ein und konnte an der Seite eines ge­liebten Mannes tätig sein. Doch dies ist lange her und sie lebt nun kon­taktscheu und weitgehend isoliert in einer kleinen Innenstadtwohnung. Ihrem Patensohn aus der Westsaha­ra gilt all ihre Liebe und Sehnsucht. Nach einem Schwächeanfall macht sie die Bekanntschaft ihrer jungen Nachbarin Linda, die sich um Henri­ette zu kümmern und ihre Nähe zu suchen beginnt …

Erika Pluhar Gegenüber Hörbuch; 600 Minuten; gelesen von Erika Pluhar und Anna Dangel; mp3-CD; € 20,–; Residenz Verlag

 

Erika Pluhar beschreibt eine Kindheit im Ausnahme­zustand. Einfühlsam, offen, schonungslos. Anna ist die Tochter einer Schauspielerin und eines umtriebigen, machtverliebten und genialischen Designers. Beide Eltern stehen im Licht der Öffentlichkeit. Die Familie leidet unter dem exzessiven Lebensstil des Vaters, die Mutter wird vom Schauspielberuf immer intensiver gefordert …

Erika Pluhar Anna. Eine Kindheit € 24,–; Residenz Verlag

Österreich.