Was ist der Mensch?

Journalist Alexander Lindahl bekommt das lukrative Angebot, ein Buch über das aufstrebende Gentechnik- Unternehmen Phoenix zu schreiben. Zunächst ist er von den kühnen Zukunftsvisionen der Firma fasziniert, alles scheint möglich. Doch dann stößt er auf ein geheimes Hybrid-Forschungsprogramm, und die glänzende Fassade stürzt in sich zusammen. Phoenix überschreitet auf eine nie geahnte Weise die Grenzen der Ethik, und bald merkt Lindahl: Nicht nur sein eigenes Leben, sondern die Zukunft der menschlichen Spezies steht auf dem Spiel.

I. L. Callis stellt in ihrem Thriller „Das Alphabet der Schöpfung” auf meisterhafte Weise eine der ältesten Grundfragen der Geschichte: „Was ist der Mensch?”

Und darüber hinaus: Was bleibt von ihm übrig, wenn erfolgshungrige Wissenschaftler in ihren Laboren das genetische Fundament unseres Wesens erschüttern? Und am Ende ahnt der Leser: Wer denkt, dass die Gegenwart bedrohlich ist, macht sich noch keine Vorstellung von der Zukunft.

I. L. Callis, gebürtige Italienerin, wuchs in Berlin und Paris auf und studierte in Salzburg Jura. Journalistische Erfahrungen sammelte sie beim Aktuellen Dienst des ORF, ehe sie am Institut für europäische Rechtsgeschichte zur Zeitgeschichte und zur nationalsozialistischen Gesetzgebung forschte. Für „Das Alphabet der Schöpfung” hat I. L. Callis zwei Jahre lang mit Forensikern, Molekularbiologen und Medizinern gesprochen und sich mit Ethikern beraten.

I. L. Callis Das Alphabet der Schöpfung Thriller 464 Seiten; € 22,70; Emons

 

Bestseller.